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Dem Unkraut die Frühlingsgefühle austreiben

Roundup schafft Platz im Garten für Lieblingspflanzen

Mainz, im März 2009. Der Frühling hat die Natur wach geküsst. Und natürlich breitet sich auch das Unkraut aus – ausgerechnet in den schönsten Gartenecken, in denen eigentlich die persönlichen Lieblinge ihren Frühjahrs-Charme verbreiten sollten. Unkraut ist in der Frühlingssonne nämlich meist schneller erwacht, als der Hobbygärtner seine Beete bestellen kann. Aber die ungebetenen Frühlingsboten können schnell und einfach vertrieben werden: mit Roundup. Sobald die ersten Unkräuter ihre grünen Blätter zeigen, ist der Unkraut-Virtuose in seinem Element: Ein wohldosierter Spritzer auf die Grünteile erledigt das Unkraut schnell und sicher. Denn der Roundup Wirkstoff Glyphosat wirkt in der Pflanze und breitet sich über den Saftstrom bis in die Wurzelspitzen aus.

Keine Gartenaufgabe ohne Unkraut

Im Frühling stehen viele Gartenaufgaben an. Oft sind dabei wuchernde Unkräuter eine der größten Herausforderungen. So müssen zum Beispiel brachliegende Flächen vom Unkraut befreit oder unansehnliche Rasenstücke für eine Neubepflanzung vorbereitet werden. Andere möchten es in ihrem strategisch geplanten Beet schnellstens loswerden und Platz schaffen für die Frühlingsbepflanzung. Oder das Unkraut wuchert in der Frühjahrssonne ungeniert unter Bäumen und Sträuchern. Welche Aufgabe im Frühjahr auch ansteht: Ohne den Kampf gegen das Unkraut kommt kein Hobbygärtner davon. Jetzt sind schnelle Gegenmaßnahmen gegen die Nährstoff-, Licht- und Platzdiebe angesagt. Eine leichte Benetzung der Grünteile mit Roundup reicht dabei schon aus. Am effektivsten ist die Anwendung an einem trockenen Nachmittag, wenn der Morgentau verflogen ist.

Und weil Unkraut bekanntlich wellenartig über den Garten herein fällt, darf niemand glauben, dass nach der ersten gezielten Anwendung im Frühling die Unkrautbedrohung für die gesamte Gartensaison abgewendet ist. Zwar ist die erste Unkrautwelle besiegt, aber an anderer Stelle erkämpft sich das unbeliebte Kraut schnell wieder ein neues Plätzchen. Gut, wenn der Gartenfreund dann mit Roundup den Unkrautschreck Nummer Eins auf dem Markt schnell zur Hand hat und die nächste Unkraut-Herausforderung mit gezielten Spritzanwendungen wurzeltief meistern kann.

Eines für alle – oder alle für einen?

Je nach Unkrautmenge und -art empfiehlt sich eine andere Roundup Variante. Sollen nur einzelne Unkräuter oder kleine Unkrautflecken in Beeten, zwischen Stauden oder unter Bäumen entfernt werden, dann sind die gebrauchsfertigen Sprühflaschen Roundup Speed oder Roundup Alphée die perfekten Helfer. Sie sind anwendungsfertig formuliert und ideal für die schnelle und spontane Einzelbehandlung ohne Dosieren. Roundup Speed wirkt dank der einzigartigen Fertigformulierung – sichtbar schon nach ein bis zwei Tagen – auch gegen Giersch und andere schwer bekämpfbare Unkräuter. Für größere Flächen, die zur Kulturvorbereitung von Unkraut befreit werden sollen, sind die in Wasser zu lösenden Konzentrate Roundup LB Plus oder Roundup Easy die beste Lösung. Damit können zum Beispiel Flächen unter Kernobst und Ziergehölzen vom Wildwuchs befreit oder Altrasen beseitigt werden. Die Wahl des richtigen Konzentrats ist eine Frage der Anwendung und Unkrautart. Der Unterschied liegt vor allem in der Konzentration des Wirkstoffs. Für hartnäckige Unkräuter auf Flächen bis 45 Quadratmeter bietet sich Roundup Gran an, die vorportionierte Granulat-Variante.

Wurzeltiefe Wirkung ohne Wiederaustrieb

Alle Roundup Produkte haben eines gemeinsam: die wurzeltiefe, nachhaltige Wirkung gegen nahezu alle Unkräuter und auf unterschiedlichsten Flächen. Der

Roundup Wirkstoff Glyphosat wirkt systemisch. Das heißt, er dringt nur über Blätter und grüne Pflanzenteile in die Pflanze ein und verbreitet sich dort über den Saftstrom bis in die Wurzelspitzen. Eine Behandlung des nackten Bodens ist damit unwirksam. Der Erfolg von Roundup wird, wetterabhängig, bereits nach sieben bis zehn Tagen sichtbar – bei Roundup Speed gar nach ein bis zwei Tagen.

Roundup ist nicht bienengefährlich und nicht bodenaktiv: Es gelangt nicht über den Boden in die Wurzel und wird in der Erde schnell von Mikro-Organismen abgebaut. Die behandelten Flächen können sofort nach Antrocknen des Belags wieder betreten werden. Eine Nachbepflanzung ist bereits nach zwei Tagen möglich. Für eine optimale Wirkung sollte Roundup immer gespritzt werden. Der Einsatz ist nur auf gärtnerisch genutzten Flächen erlaubt.